High-Fantasy-Roman “Randár”
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Inhalt:
Randár – einst ein großer
prächtiger Kontinent mit
abwechslungsreicher Flora und
Fauna. Doch mit Bedauern stellte
der Gott Ranhír fest, dass sich im
Zentrum Randárs das Böse einen
Weg in die Welt bahnte. So sah
sich der Gott gezwungen, seine
eigens erschaffene Welt wieder zu
zerstören, um die Völker zu retten.
Zu groß war die Bedrohung
geworden und Ranhír schwang
seinen göttlichen Hammer, um die
Welt in drei große Splitter zu
zerschlagen. Dies geschah vor
vielen Tausend Jahren. Seitdem
lebten Menschen und Orks auf
dem Oberen Splitter mit seinem
rauen, kühlen Klima, Elfen und
Trolle im schier
undurchdringlichen Dschungel des
Linken Splitters und Drachen und
Zwerge auf dem kargen Rechten
Splitter. Die Völker waren sich
ebenbürtig: keiner war stark
genug, den anderen zu
beherrschen oder gar vernichten und so war Randár im Gleichgewicht – bis heute. Die alte Gefahr aus längst
vergangenen Tagen bahnt sich nun erneut einen Weg in die Zerschlagene Welt und hat nur eines im Sinn: Rache.
Ein verzweifelter Hilferuf der Zwerge erreicht das Land im Norden und Eodarn, junger Heermeister der Menschen,
reist sofort im Auftrag des Königs Eodor zum Kleinen Volk, denn die Dringlichkeit der Nachricht war
besorgniserregend. Und er sollte recht behalten: Die Ramak, ein dunkles, böses und tödliches Volk hatten es
geschafft aus ihrer Verbannung am anderen Ende der Welt einen Portalriss nach Randár zu öffnen und starten nun
eine erbarmungslose Invasion im Land der Zwerge. Das Ausmaß der Bedrohung lässt keine Zweifel zu: der
Schattengott Raloth, einst vom Schöpfergott Ranhír persönlich verbannt, hatte die magische Fessel seines
Gefängnisses gesprengt und gewann an neuer Kraft.
Nur die Mondsilberscheibe, ein göttliches Artefakt, ist in der Lage Raloths Gefängnis wieder zu verschließen. Doch
die Scheibe ist in drei Teile zerborsten und muss wieder neu zusammengetragen werden – dies war seit
Jahrtausenden nicht mehr geschehen. Die Reise führt Eodarn quer durch die Welt und das Schicksal will es, dass
einer eines jeden Volkes ihn begleitet. Doch diese ungewöhnliche Gemeinschaft wird vor eine harte Probe gestellt,
denn um die schreckliche Gefahr endgültig abzuwenden, mussten sie tief in das dunkle Land des Feindes vorstoßen
Randár
Randár - Die Zerschlagene Welt
Bilder
Tafelberg aus dem Reich der Drachen
(c) Angelika Braun 2010 - 2011
Zwerge und Drachen